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Es grünt so grün, was gut gedüngt ist!

Lassen Sie Ihren Rasen nicht hungern.

Lassen Sie Ihren Rasen nicht hungern: Optimale Düngung stärkt die Pflanzen und beugt Rasenerkrankungen vor!

Gepflegter und schöner Rasen kommt nicht von ungefähr: Um Freude am eigenen Rasen zu haben, sind einige Dinge zu beachten:

  • Die Wahl der richtigen Rasenmischung – bei Fertigrasen werden nur die besten Rasensorten verwendet
  • Korrekte Vorbereitung des Bodens
  • Ausreichende Bewässerung
  • Regelmäßiges Mähen in der richtigen Höhe
  • Ausreichende Düngung

Mit dem Entfernen des Schnittguts werden dem Boden laufend Nährstoffe entzogen. Diese müssen in regelmäßigen Abständen ersetzt werden.

Ohne Düngung verarmt der Boden sehr bald. Der Rasen wächst nur mehr schwach und hat eine fahlgrüne Färbung, Rasenkrankheiten und Schädlinge befallen den geschwächten Rasen. Zudem können sich Moose und Unkräuter ausbreiten.

Regelmäßige Düngung ist also ein oberstes Gebot bei der Rasenpflege, wobei auf die unter­schiedlichen Entwicklungsstadien des Rasens, die Witterung und die Jahreszeit zu berück­sichtigen ist.

Am besten eignen sich für die Düngung spezielle Langzeitdünger, die auf die Nährstoffansprüche der Gräser abgestimmt und ohne Gefahr für die Umwelt einfach anzuwenden sind.

Rasendünger

Achten Sie darauf, dass Ihr Rasen nur Dünger mit Langzeitwirkung bekommt! Der Langzeiteffekt bezieht sich in erster Linie auf die Stickstoffkomponenten. Enthält ein Dünger nur schnell verfügbaren Stickstoff, wird dieser binnen weniger Tage aufgenommen, und der Rasen wächst sehr üppig und wird mastig. Das ist ebenso zu vermeiden wie Nährstoffmangel, weil der Rasen anfälliger für Rasenkrankheiten wird und häufiger gemäht werden muss.

Die Langzeitwirkung kann auf verschiedene Weise erreicht werden:

  • Organischer Dünger: erst nach der Mineralisierung im Boden entfaltet er seine Wirkung (Arena Green, biologisch zertifiziert)
  • Harnstoffketten: erst der Abbau der Ketten setzt den Nährstoff frei (Manna Dur)
  • Ummantelung: dadurch kommt es zu einer verzögerten Freisetzung der Nährstoffe
  • Mineralisierungshemmer: diese Zusätze hemmen das Bodenleben und verzögern den Umbau in rasch verfügbare Verbindungen

Die Wirkungsdauer von Langzeitdüngern hängt von ihrer Wirkungsweise ab. Bei den hochwertigen Düngern, die wir getestet und in unser Angebot aufgenommen haben, beträgt sie etwa 10 Wochen.

Die wichtigsten Nährstoffe und Spurenelemente

Stickstoff (N)

    ist für die Bildung von Blattgrün verantwortlich und sorgt für die Bildung von Eiweiß, Enzymen und Vitaminen. Ausreichende Stickstoffversorgung ist für Gräser lebensnotwendig. Vor allem nach dem Schnitt bringt Stickstoff die nötige Energie für dichtes und rasches Nachwachsen. Stickstoff (N) ist jener Nährstoff, von dem der Rasen mengenmäßig am meisten braucht. Daher sind Rasendünger für die Frühjahrs- und Sommerzeit immer stickstoffbetont.

Kalium (K)

    fördert das Ausreifen des Blattgewebes und verbessert die Winterhärte. Vor allem im Herbst müssen widerstandsfähige, winterfeste Zellen gebildet werden, die außerdem gefürchtete Rasenkrankheiten abwehren helfen. Kalium erhöht die Zellstabilität und rüstet so den Rasen für ein grünes Frühjahr.

Phosphor (P)

    wird von Pflanzen für Stoffwechselvorgänge benötigt. Ohne Phosphor wäre Blüten- und Samenbildung nicht möglich. Vor allem bei neu angelegtem Rasen trägt Phosphor zur raschen Schließung der Grasnarbe bei. Die jungen Rasenkeimlinge bekommen kräftige Wurzeln. Fertigrasen wurzelt rasch und tief.

Magnesium (Mg)

    leistet wichtigen Beitrag zu Blattgrünbildung und aktiviert die Stoffwechselprodukte in den Pflanzen.

Eisen (Fe)

    gibt den Anstoß für die Blattgrünbildung und die Enzymbildung.

Weitere Spurenelemente wie Mangan (Mn), Zink (Zn), Kupfer (Cu), Molybdän (Mo) und Bor (B) werden für die Bildung verschiedener Enzyme benötigt.